Zwiebeln (ohne Weinen)

Geschafft.
Zumindest fast.
Naja, ungefähr die Hälfte.
Aber ich bin dran.

An der Stelle: grooooßen Respekt an jeden, der sich das jedes Jahr antut. Wovon ich rede? Vom Blumenzwiebeln setzen!

Ich geb’s ja zu: der Gedanke daran, dass im Frühjahr alles grünt und blüht ist verlockend. Aber dass das so eine Plackerei wird, das habe ich wirklich unterschätzt.

Und dabei werdet ihr meine „Mengen“ vermutlich eher lächerlich finden. Denn aktuell kann ich ja „nur“ meine zwei vorhandenen Beete bestücken. Und weil ich auch noch so gar keine Erfahrung habe, habe ich mich beim Einkauf auch noch ein bisschen zurück gehalten (meiner aktuellen Meinung nach: zum Glück! *grins*).

Was kommt in meinen Boden? Da wären je zehn Zwiebeln der Tulpensorte ‚Candy Prince‘, ‚Purple Prince‘, ‚Burgundy Lace‘, ‚Flaming Flag‘ und ‚Infinity‘. Dazu noch ein Zehnerpack weiße Tulpen und eine 18er-Mischung ‚Violet-Mix‘ als Geschenk vom Schwiegerpapa.

Außerdem 20 Hyazinthen, etliche Traubenhyazinthen, Hasenglöckchen, zweierlei Krokusse (die kamen unter den schwarzen Holunder), 10 Präriekerzen, 10 weiße Blausternchen und ein paar Ranunkeln. Und nicht zu vergessen:  knapp 60 Zierlauch-Zwiebeln: ‚Mars‘, ‚Pink Jewel‘, ‚Purple Sensation‘, ‚Ivory Queen‘, ‚Kugelköpfiger Zierlauch‘ und ‚Allium nigrum‘.

Puh….und das musste alles ins Beet. ‚Danke‘ sagt die Hummel, ‚Du spinnst!‘ sagt der Rücken. Recht hat er. Und fertig bin ich erst noch nicht. Aber: ich bin dran. Und hoffe, dass sich die Mühe auch lohnt und möglichst viele Zwiebeln auch austreiben.

Und jetzt: Beine hoch und Rücken entspannen. Damit es morgen weiter gehen kann.

Es grüßt vom Sofa,
Krümel.

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