Ein kleines, (fast) schnelles DIY

Von einer anderen Bastelaktion hatte ich noch viel Bastelholz übrig und lange Zeit keine Verwendung dafür. Jetzt ist mir ein kleines DIY dazu eingefallen.

Zuerst das Holz mit Kaffee und Kaffeesatz kaffeeinieren. Dazu mehrfach mit starkem Kaffee bepinseln und den feuchten Kaffeesatz auf dem Holz verreiben. Im Ofen trocknen lassen. Das hatte ich bereits im Vorfeld erledigt.

Das Brettchen mit einer Kalkfarbe Eurer Wahl streichen. Wir hatten vom Projekt „Neuer Terrassentisch“ noch ‚Cottage Green‘ übrig. Her damit. Mit dem streichen hab ich es nicht so genau genommen. Darf ruhig ein klein wenig shabby sein.

Dann einen Schriftsatz Eurer Wahl vorbereiten. Und hier kommt mein ‚fast‘ ins Spiel. Ihr seht den Fehler?

Richtig: der kluge Bastler druckt auf links damit es beim Transfer dann richtig herum auf dem Brett erscheint. Gut, also nochmal geschrieben, nochmal ausgedruckt, nochmal geschnitten.

Dann den Schriftsatz mit Transferkleber auf das Brett kleben. Ganz wichtig: Ihr dürft keinen Tintenstrahldrucker benutzen und der Kleber muss sowohl auf das Brett als auch auf das Papier. Hier gilt ausnahmsweise: Geiz ist NICHT geil!

Dann trocknen lassen. So richtig gut trocknen lassen. Und dann? Weg mit dem Papier. Dazu das Papier anfeuchten. So lange, bis ihr das Papier runter rubbeln könnt. Sauerei, ich geb’s zu. Aber: das Ergebnis kann sich sehen lassen.

Wenn es euch noch nicht shabby genug ist das Brett noch ein bisschen auf alt machen: ich habe dazu die Kanten ein wenig abgestoßen und eine Drahtbürste 2-3 mal drüber gezogen.

Jetzt noch das Brett gewachst, zwei Löcher gebohrt, eine Schnur oder einen Draht durchgefädelt und den schönsten Platz zum Aufhängen gesucht.

Welche selbstgemachten Lieblingsstücke habt Ihr im Garten?

Liebe Grüße,
Krümel

6 Antworten auf „Ein kleines, (fast) schnelles DIY“

  1. Das sieht toll aus! Ich habe ja so ein Schild an meiner Gartentür hängen. Habe es erst vor kurzem erneuert. Aber Dein Schild gefällt mir besser!!! Muss ich mir merken!
    Viele Grüße von
    Margit

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.