… und plötzlich ist Herbst

Oms nom gugga (dt. plötzlich, auf einmal) ist es kalt geworden. Nach einem eisigen Winter mögen 15°C ja annehmbar sein, aber wenn eine Woche zuvor noch 37°C auf der Anzeige standen, muten 15°C einfach nur arktisch an! Der letzte wirkliche Sommermonat verabschiedet sich frostig und nass. Schade aber auch. So ein paar Spätsommertage hätten mir durchaus noch gefallen.

Das (Corona)Jahr ist irgendwie so an mir vorbei geflutscht. Ich mein: Hallo?! Wir haben September! Wo bitte sind denn April, Mai, Juni und Juli hin? Also zumindest April bis Juni existieren in meinen Erinnerungen kaum. Was haben wir denn noch getan als in Quarantäne zu hocken, auf Nachrichten aus dem Krankenhaus zu warten und irgendwie die Zeit rum zu bringen?

Sonntagabend habe ich die Bildergalerie meines Handys ein wenig aufgeräumt und dabei bemerkt, dass wir dieses Jahr doch erstaunlich viel erledigt haben. Und auch wenn es mir zeitgleich davor gegruselt hat, all diese Bilder noch bearbeiten und Blogtauglich machen zu müssen, habe ich mich entschlossen, mit dem bloggen weiter zu machen. Nicht mehr so regelmäßig wie bisher, aber ganz werde ich nicht von der Bildfläche verschwinden.

In den kommenden Posts werde ich Euch dann vom Großprojekt „Gartenweg“ und seinen Teilprojekten erzählen, Euch auf zwei tolle Ausflüge mitnehmen, das Eine oder Andere Rezept vorstellen und Euch von Erfolgen oder Misserfolgen im Krümelgarten berichten.

Ich freue mich Euch alle wieder regelmäßiger zu besuchen und auch, Euch wieder bei mir zu begrüßen.

Liebe Grüße und Euch allen noch eine tolle Woche,
Krümel

7 Antworten auf „… und plötzlich ist Herbst“

  1. Liebes Krümelchen,
    Deine Hoffnung nach schönen Spätsommertagen wird erfüllt – ganz sicher!
    …bei uns sogar schon ab heute…Und wie sieht es bei Euch wettermäßig aus?

    Noch kurz zum Hopfen. In Deinem lieben Kommentar bei mir -Danke dafür!- schreibst Du, dass sich der „Monschder“ mit Händen und Füßen dagegen wehrt. Ich denke mal, er befürchtet, diese Pflanze wäre nicht zu bändigen…?! Nach meinen Erfahrungen ist das recht einfach. Wo es nicht passt oder zuviel wird – einfach abschneiden! Im Übrigen reicht ein „Rosenbogen“ um ihn aufzuleiten. Oder man nimmt ein Spalier, dass dann im Sommer als Sichtschutz seine Aufgabe übernimmt. Der Hopfen treibt im Frühjahr aus, erfreut im Sommer und Herbst, und seine oberirdischen Teile verwelken bei Kälte. Soweit alles gut!
    Wenn Du Deinen Mann überzeugen kannst, denke aber unbedingt daran Dir eine weibliche Pflanze zuzulegen – nur die bringt diese wunderschönen Zapfen hervor! Ich drücke die Daumen!

    Alles Liebe

    Heidi

  2. Liebe Krümel,
    schön von dir zu lesen – ab und an einen Post von dir …so als kleines Lebenszeichen, dass es dir gut geht 😉 … darüber freue ich mich sehr. Und auf deine Gartenprojekte bin ich gespannt.
    Hab einen feinen Tag – lieben Gruß, Marita

  3. Schön, dass Du wieder da bist.
    Mir vergeht die Zeit auch viel zu schnell, und wenn mich jemand fragte, was ich wohl in den vergangenen Monaten gemacht habe, dann müsste ich auch erst Mal überlegen, wenn es denn mehr sein soll als „Ich habe gearbeitet“.
    Ich bin schon auf das Großprojekt gespannt.

    Viele liebe Grüße
    Wolfgang

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